Es gibt diesen Moment Ende November, wenn draußen der Regen schräg aufs Fenster schlägt und drinnen niemand mehr auf die Idee kommt, vom Sofa aufzustehen. Teetasse neben dem Buch, die Füße unter einer schweren Wolldecke, die nach kaltem Schnee und warmem Feuer gleichzeitig aussieht. Der Fernseher läuft nicht, nur die Lampe. Und draußen kann ruhig weiter regnen.
Eine gute Wolldecke ist ein stilles Versprechen ans Winterhalbjahr. Sie ist das Einzige, was man in einem Zuhause wirklich hinzufügen muss, um die kalte Jahreszeit angenehmer zu machen.
Klippan Yllefabrik aus Småland
In Südschweden, in der Provinz Småland, webt Klippan Yllefabrik seit 1879 Wolldecken. Reine Schurwolle, manchmal mit Biologischer Baumwolle im Mischgewebe. Die Decken sind so schwer und warm, dass ein Winterhalbjahr von allein überstanden ist — man braucht im Wohnzimmer keine weitere Heizung mehr. Was besonders ist: Die Muster sind moderne Klassiker, keine Folklore, und passen in jede Einrichtung vom Altbau bis zum skandinavischen Minimalismus.
Für wann welche Decke
-
Wolldecken (130 × 180 cm) — die klassische Sofadecke, schwer, warm, für den Winter gemacht.
-
Plaids & leichte Decken — schmal und leichter, für Übergangsjahreszeiten oder als Stuhl-Überwurf.
-
Babydecken — Merinomerino-Qualität, atmungsaktiv, für Kinderwagen und Wiege.
Ekelund Master Weavers aus Schweden ergänzt mit leichteren Baumwoll-Plaids — die, die man über die Couch legt, wenn es nur leicht kühl ist, und die auch im Sommer nicht wegkommen, weil sie zur Einrichtung gehören.
Was bei Wolle zählt: Reine Schurwolle (Merino oder Gotland) wärmt auch dann, wenn sie leicht feucht ist — im Gegensatz zu Baumwolle oder Synthetik. Und sie reguliert das Schwitzen, ein Grund, warum Sie auch unter einer schweren Wolldecke nicht überhitzen. Waschen braucht eine Wolldecke selten: einmal im Jahr, sachte, ohne Weichspüler, bei 30 °C im Wollwaschgang — oder lüften Sie sie einfach an einem frostigen Wintertag im Garten aus. Das reicht.
Siehe auch: Kissen, Heimtextilien.